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Category: Ideen bewerten

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Nikolaus Koller, Thema: Mobilität

Die Wohnoffensive soll mit der Verkehrsinfrastruktur Schritt halten. Derzeit leider nicht der Fall.

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Evelyn Wagner, Thema: Zukunftsvisionen

Bring Dein Kind zur Arbeit mit. Mit dieser Initiative möchte ich Jugendliche ab 14 mit der Arbeitswelt vernetzen. Eltern nehmen ihr Kind in die eigene Abteilung oder in einen Arbeitsort ihrer Netzwerke/Freunde mit. Durch den ÖAAB gibt es dafür eine Unfallversicherung, vom Landesschulrat die Berechtigung für die Entschuldigung vom Schulunterricht. Ziel ist es, den jungen Köpfen das Arbeitsspektrum zu zeigen, zu vernetzen, mögliche Ferialjobs zu vermitteln und gegenseitig voneinander zu profitieren (z.B. bei der Digitalisierung von der Jugend und bei Arbeitsprozessen von den Erfahrenen). Denn die jungen Leute laufen schneller, aber die Erfahrenen/Alten kennen die Abkürzungen.

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Johann H., Thema: Gesundheit

LH Schützenhofer hat vollkommen recht, wenn er meint, die Polizei sollte auch Garagen,Gartenhäuschen etc. bei Partys überprüfen können. Letzendlich zahlt der Steuerzahler die Schulden für die Behandlung von fahrlässig herbeigeführten Corona Infektionen.

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Susanne Schröck, Thema: Mobilität

Es sollte darauf Bedacht genommen werden, dass Radfahrbereiche und Fußgänger-Bereiche voneinander getrennt werden.

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Walter Cadek, Thema: Nachhaltigkeit

Errichtung einer Corona-förmigen Skulptur aus recycelten PET-Flaschen am Grazer Schlossberg unter Mitwirkung einer größeren Anzahl der Bevölkerung. Die Umwelt-Organisationen Greenpeace, Global 2000 und Fridays for Future haben die Unterstützung zugesagt und würden sich am Aufbau beteiligen.

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Christian Jelesic, Thema: Mobilität

Durch das Internet boomen Lieferdienste. Viele setzten für die Zustellung auf E-Bikes. Man sollte als Konsument, die Möglichkeit zu haben diese E-Mobility beim Bestellen auswählen und somit unterstützen zu können.

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Stephanie L., Thema: Gesundheit

Die durch Corona eingeführte Möglichkeit sich online beim Hausarzt krank zu melden sollte beibehalten werden. Erst wenn der Krankenstand länger als 5 Tage dauert sollte man zum Arzt müssen.

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Martin Brandstätter, Thema: Digitalisierung

Die Virtuelle Realität (VR Brillen) ermöglicht es, Menschen mit stark eingeschränkter Mobilität fiktive Reisen rund um die Welt zu ermöglichen. Der Einsatz dieser Technologie sollte im Pflegebereich gefördert werden.

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Isabella F., Thema: Arbeitsplatz

Digitale Assistenten wie z.B. Sprachsteuerung sollte eingesetzt werden, um Menschen mit Handicap besser in die Arbeitswelt integrieren zu können. (siehe Stephen Hawking)

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Alma C., Thema: Ausbildung

Ab gewissen Berufsjahren/erfahrungen sollte man ohne BRP oder Matura, Ausbildungen im sozialen Bereich anstreben dürfen. Siehe Deutschland

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Eva G., Thema: Ausbildung

Der Bildungsscheck der Arbeiterkammer sollte in allen steirischen Bildungseinrichtungen einlösbar sein (z.B. WIFI, Urania, Steiermarkhof, Bildunghaus St.Martin). Wünschenswert wäre auch eine Ansparmöglichkeit (1 - 3 Jahre), um in einem Jahr eine teurere/hochwertigere Nachqualifikation beanspruchen zu können.

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Michael W., Thema: Gesundheit

Große Betriebe sollten verpflichtet sein, ihren Mitarbeiter jeden Tag eine vollwertige vegetarische Mahlzeit im Betrieb zu ermöglichen.

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Markus A., Thema: Mobilität

Die Stadt Graz sollte ein eigenes „Arbeitswegticket“ einführen, dass nur für die Strecke vom und zum Arbeitsplatz gilt und dafür vergünstig ist. Möglicherweise auch nur an Arbeitstagen.

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Eva G., Thema: Ausbildung

Ein gesetzlicher Anspruch für jährlich eine Woche bezahlten Bildungsurlaub (Arbeitgeber zahlt Entgelt weiter, Arbeitnehmer zahlt Kurskosten) wäre eine gute Förderung für lebenslanges Lernen. Dies könnte vorweg mit Vorbildfunktion auch vom Magistrat Graz oder der Holding Graz umgesetzt werden.

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Susanne L., Thema: Ausbildung

In der Schule sollte ein eigenes Fach installiert werden, dass Kinder auf den Arbeitsalltag vorbereitet. Zum Beispiel durch Informationen zu Arbeitsrecht, Betriebsrat, Krankenstand, Pensionssystem, etc..

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Susanne Schröck, Thema: Nachhaltigkeit

Die mobilen Sitzgelegenheiten (Stempfergasse) sind eine geniale Idee. Bitte viel mehr davon an den verschiedensten Plätzen und Wegen einsetzen. Übrigens, Gratulation für die Neugestaltung der Schmiedgasse im oberen Bereich. Das ist eine große Bereicherung für uns Stadtbewohner*innen.

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Christine T., Thema: Arbeitsplatz

Es müssen verstärkt Mittel und Wege gefunden werden, um Motivation, Selbstorganisation und Reflexion für alle ArbeitnehmerInnen verstärkt zu fördern.

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Franziska M., Thema: Gesundheit

Der Ausbau von Betriebsgesundheitsmaßnahmen sollte ausgebaut werden. Jeder Mitarbeiter sollte zweimal pro Jahr von einem (ggf. externen) Arbeitsmediziner untersucht werden.

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Susanne Schröck, Thema: Mobilität

Der Bereich in der Schmiedgasse zwischen Kaiserfeldgasse und Joanneumring, sowie die Kaiserfeldgasse sollten autofrei gestaltet werden. Der Bereich für die Radfahrer sollte von den Fußgängern auf jeden Fall getrennt werden. Das ist sehr gefährlich für Fußgänger (v.a. mit Kindern bzw. Hund), da die Radfahrer viel zu schnell unterwegs sind. Da hilft auch keine Geschwinndigkeitsmessung, wie z.B. vor der Polizei.

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